Dr. Kurt Wolff - Oral Care

Dieses explain-it handmade für Dr. Kurt Wolff erklärt wie Karies entsteht und wie Karex vorbeugt.

Dr. Kurt Wolff
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Unser Zahn hält vielen äusseren Einflüssen stand. Kein Wunder, denn der Zahnschmelz ist die härteste Substanz im menschlichen Körper. Aber was passiert, wenn Bakterien und Zucker auf den Zahn treffen – und der Faktor Zeit dazu kommt? Karies kann entstehen. Nahezu jeder kennt es. Aber was steckt dahinter? Nun: Unsere Zahnoberfläche gleicht einem Gitter aus Mineralien – hauptsächlich Hydroxylapatit. Durch verschiedene chemische Prozesse kann die Zahnoberfläche angegriffen werden – zum Beispiel bei der Nahrungsaufnahme. Es entstehen kleine Defekte im Gitter. Bakterien können sich leichter ansiedeln und vermehren, sichtbar als Zahnbelag. Werden die Bakterien mit dem Zahnbelag nicht entfernt, wandeln sie den Zucker aus unserer Nahrung in Säure um. Diese greift den Zahn an. Die Folge: Karies. Eine weitere Ursache für Karies kann ein geringer Speichelfluss sein. Denn: Speichel enthält unter anderem antibakterielle Substanzen, die den Zahn schützen. Insbesondere helfen Mineralien im Speichel dabei, die Zahnschmelzoberfläche zu remineralisieren. Faktoren des täglichen Lebens, aber auch Medikamente können den Speichelfluss reduzieren und somit die Kariesgefahr erhöhen. Das Anti-Karies-Wirksystem mit Hydroxylapatit von Karex unterstützt die Regeneration angegriffener Stellen im Zahnschmelz – eine Schutzschicht wird ausgebildet. Zusätzlich wirkt Karex mit Zink und Xylit antibakteriell und bekämpft so effektiv die Entstehung von Zahnbelag. Und weil der Hydroxylapatit-Wirkstoff von aussen zugeführt wird, beugt Karex sogar bei wenig Speichel Karies vor. Somit bietet Karex einen modernen Karies-Schutz –ohne Fluorid auch bei Speichelmangel. Also: Zwei Mal täglich zwei Minuten. Karex.