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Wenn das Blut wichtige Stoffe nicht mehr schnell genug transportieren kann, kann das zu sinkender Leistungsfähigkeit führen. Eine Gefässtherapie von Bemer schafft Abhilfe.

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  • Gesundheit
Das ist Lukas. Lukas ist Manager – das heisst, er verbringt einen Grossteil seines Tages am Schreibtisch. Als Ausgleich geht er am Wochenende gerne wandern. Wenn nur diese ständigen Rückenschmerzen nicht wären – und das trotz Schmerztabletten. Noch dazu fällt es Lukas in letzter Zeit schwer, sich zu konzentrieren – und beim Wandern geht ihm schnell die Puste aus. Woran kann das liegen?
Stellen wir uns das Blut in den kleinsten Blutgefässen vor, den sogenannten Haargefässen. Die Blutkörperchen sind wichtige Helfer für Gewebe und Organe: Sie liefern Nährstoffe und Sauerstoff – und gleichzeitig sind sie die Müllabfuhr, die Schadstoffe abtransportiert. Das Herz sorgt dafür, dass sich diese kleinen Helfer durch den Blutkreislauf bewegen. Doch: Insgesamt müssen die Blutkörperchen einen Bereich von über 120.000 Kilometer beliefern und säubern. Da das Herz das nicht alleine bewältigt, braucht es Mitarbeiter: Die Haargefässe. Die unterstützen das Herz, indem sie die Blutkörperchen durch eigene Pumpbewegungen antreiben. So können die Blutzellen ihre Arbeit erledigen – und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die Abwehrkräfte werden gestärkt, die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit nimmt zu, Krankheiten werden besser bekämpft und Medikamente gelangen an ihr Ziel. Durch viel Stress – den Lukas bekanntermassen hat -, zu wenig Schlaf, eine einseitige Ernährung, natürliche Alterung und Krankheit verlangsamt sich jedoch die Pumpbewegung der Haargefässe. Dadurch sind die kleinen Helfer viel zu langsam unterwegs und können ihre Aufgaben nicht mehr erfüllen. Und genau deshalb kann sich Lukas nur schlecht konzentrieren, seine körperliche Leistungsfähigkeit lässt nach, sein Rücken schmerzt und die Schmerzmittel erreichen nicht ihr Ziel.
Doch: BEMER kann Lukas helfen – mit der Physikalischen Gefässtherapie BEMER. Sie stimuliert mit Hilfe elektromagnetisch übertragener Stimulationssignale die Pumpbewegung der Haargefässe – und bringt so unsere kleinen Helfer wieder in Schwung. Lukas wendet die BEMER Therapie ganz bequem Zuhause an – nur zwei mal 8 Minuten täglich. Er ist begeistert – dank BEMER sind seine Rückenschmerzen gelindert. Schmerztabletten muss er nur noch selten einnehmen. Er kann sich wieder besser konzentrieren und auch den höchsten Berg problemlos besteigen. Und begeistert ist nicht nur Lukas: Auch Ärzte nutzen die wissenschaftlich fundierte Physikalische Gefässtherapie BEMER – denn diesen patentierten Wirkmechanismus gibt es nur bei BEMER.